Santiago
Reiseverlauf
San Cristobal
Hotel Patagonien
Fischfang
Volcan Ososrno
Hotelzimmer
Puyuhuapi
Rio Paine
Nationalpßark
Guanacos
Gauchos
Hotel
Gletscher
Grey Gletscher
Nandu
Flagtree
Cuernos del Paine
Salto Grande
Torres del Paine
Punta Arenas
 
 
 
 
 
 
 
 

Lago Nordeskjold

 

Detailbeschreibung

 

Abenteuer Patagonien

 

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1.Tag: Stadtrundfahrt Santiago

Am internationalen Flughafen von Santiago de Chile werden Sie von Ihrem deutschsprachigen Reiseleiter abgeholt. Transfer zu Ihrem Hotel im Zentrum Santiagos. Wir begrüßen Sie und die anderen Reiseteilnehmer mit dem Nationalgetränk Chiles, dem Pisco Sour. Bei der anschließenden Stadtführung werden Sie die historische Altstadt, unter anderem den Markt, die Kathedrale und den Plaza de Armas kennenlernen.

 

2.Tag: Santiago – Puerto Montt – Puerto Varas

Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen. Wir fliegen die Cordillera de los Andes entlang zur Hauptstadt der Seenregion, Puerto Montt. Hier erwartet uns unser Fahrer mit einem komfortablen Kleinbus. Die Fahrt zu unserem Hotel führt uns über den südlichen Abschnitt der Panamericana in die Stadt der Rosen, nach Puerto Varas.

 

3.Tag: Aktivitäten a la Carte

Nach einem guten Frühstück stehen für heute verschiedene Aktivitäten zur Auswahl: eine Rafting-Tour auf dem Rio Petrohue, ein Canopy-Abenteuer auf dem nahen Cerro Phillipy, eine Wanderung am Fuße des Vulkan Calbuco oder ein begleiteter Ausflug nach Frutillar (jeweils minimum 2 Personen pro Aktivität).

 

4.Tag: Puerto Varas - Chaiten

Sehr frühe Abfahrt Richtung Süden, wo wir auf dem Weg zur Carretera Austral mehrmals kleine Fährüberfahrten nutzen und durch die gänzlich unberührten Landschaften des Pumalin-Nationalparks reisen.
Ankunft in Chaiten, einer Kleinstadt im Wiederaufbau nach dem Ausbruch des gleichnamigen Vulkans in Jahre 2008. Wir entdecken den erhaltenen und den zerstörten Teil der Ortschaft, und erfahren viel über die enormen Strapazen der Einheimischen nach ihrer Rückkehr. Am frühen Abend Besuch des rustikalen Thermalbads Termas de Amarillo.

 

5.Tag: Chaiten - Puyuhuapi

Heute setzen wir unsere Reise fort auf der berühmten Carretera Austral, der unbefestigten und reizvollen Verlängerung der chilenischen Panamericana. Die rustikale Schotterpiste dringt tief in die unberührte Wildnis vor, entlang dem türkisblauen Río Frío, gletscherbedeckten Bergmassiven, verträumten Seen und malerischen Wasserfällen. Wir erreichen unser kleines Familienhotel in der Ortschaft Puyuhuapi.

 

6.Tag: Queulat Nationalpark - Coyhaique

Nach kurzer Anfahrt steht auf dem heutigen Programm eine etwa 3-stündige Wanderung, die uns durch den Nationalpark Queulat führen wird. Wir werden zu einem Aussichtspunkt gelangen, von dem aus Sie den wunderschönen Blick auf den hängenden Gletscher „Ventisquero Colgante“ und dessen Wasserfall genießen können. Anschließend geht die Fahrt entlang der üppig wilden Vegetation der Carretera Austral in Richtung Süden weiter. Riesige Nalca Pflanzen und gigantische Farne schmücken den Wegesrand, dichte Wälder, stille Fjorde und schneebedeckte Gipfel bilden eine sagenhafte Ur-Landschaft. Die Straße schraubt sich in engen Serpentinen den Gipfeln entgegen zu einem der höchsten Pässe der Carretera Austral und fällt abrupt wieder ab bis wir den reißenden Rio Cisnes (den Schwanenfluss) erreichen. Hier lichten sich die undurchdringlichen, immergrünen Regenwälder und machen der rauen südpatagonischen Berglandschaft Platz. Durch das wildromantische Tal des Río Simpson erreichen wir die Hauptstadt der Region Aisén, Coihaique.


7.Tag: Coyhaique– Lago General Carrera

Heute verlassen wir Coihaique, fahren durch eine immer karger werdende Steppenlandschaft und durchqueren ein tief eingeschnittenes Tal, dessen Gestein in einer Vielfalt von Farben schimmert. Am „Teufelspass“ öffnet sich uns ein sagenhaftes Panorama auf das Massiv des Cerro Castillo bis hin zu den Gipfeln und Gletschern der nördlichen Eisfelder. 1990 brach hier der Vulkan Hudson aus und erstickte mit seinem Ascheregen die Vegetation, staute Flüsse und hinterließ ein desolates Geistertal voll toter Bäume und weiter Sümpfe. Im Tal des Rio Murta beginnen die endlosen Südbuchenwälder und von weitem schon leuchten die türkisfarbenen Wasser des Lago General Carrera. Eingerahmt von den kahlen, rötlich schimmernden Hügeln der Pampa, den wuchtigen Massiven der Eisfelder und einem strahlenden Himmel liegt dieser gigantische See mit seiner sich ständig wandelnden blau-grünen Wasseroberfläche und seinen oft gigantischen Wellen vor uns.

 

8.Tag: Lago General Carrera

Tagesausflug zum Gletscher Exploradores. Unterwegs bieten sich uns beeindruckende Ausblicke auf verschiedene Gletscher, Ausläufer des riesigen Eisfeldes San Valentin.

 

9.Tag: Lago General Carrera – Perito Moreno (Argentinien)

Entlang des Lago General Carrera nähern wir uns der Grenze nach Argentinien hinter Chile Chico. Das Klima ändert sich, wir erreichen trockenere Steppenlandschaft. Chile Chico wird auch als das chilenische „Sun City“ bezeichnet, aufgrund seines überraschend milden Klimas in dem Kirschen und andere Früchte angepflanzt werden. Kurz nach der Grenzüberfahrt erreichen wir die Ortschaft Perito Moreno.

 

10.Tag: Ruta 40 – Fitz Roy Massiv

Heute erreichen wir die legendäre Ruta 40, die uns durch die endlose Steppenlandschaft Patagoniens immer weiter gen Süden bringt. Der Lago Cardiel mit seinem milchig-türkisfarbenen Gletscher-Schmelzwasser bringt kräftig Farbe in die gerade wegen ihrer Eintönigkeit so beeindruckende Landschaft. Weg von der Ruta 40 nähern wir uns wieder den Anden und bei schönem Wetter sehen wir schon bald die phantastischen Felsformationen des Fitz Roy Massives. Wir erreichen El Chalten.

 

11.Tag: Fitz Roy Massiv

Das Fitz Roy Massiv ist bei Extrem-Bergsteigern weltbekannt für seine tückischen Eiswände, unberechenbaren Winde und ständig wechselndes Wetter. Trecking-Begeisterte aus aller Welt erwandern die vielen Wanderwege im Nationalpark Los Glaciares und auch wir werden nach dem Frühstück die spektakuläre Bergkulisse in einer mehrstündigen leichten Wanderung erkunden.

 

12.Tag: El Calafate – Gletscher Nationalpark – Perito Moreno Gletscher

Heute fahren wir am smaragdgrünen Lago Viedma vorbei durch die unendlichen Weiten der argentinischen Pampa nach Calafate am Lago Argentino. Gleich im Anschluss geht es weiter Richtung Perito Moreno Gletscher. Am Eingang des Nationalparks Los Glaciares verwandelt sich die bisher baumlose Pampa fast übergangslos in dichte Südbuchenwälder. Der südliche Arm des Lago Argentino scheint türkisfarben gegen die milchig grauen Wolkenwände der südlichen Eisfelder. Vereinzelt schwimmende Eisberge zeugen von der Nähe eines der gewaltigsten Naturereignisse der Welt. Der Gletscher Perito Moreno drückt mit unvorstellbarer Kraft riesige Eismassen von den kontinentalen Eisfeldern herunter ins Tal, die donnernd krachend von den weiß-blauen Steilwänden in den See fallen. Der eisige Fluss bewegt sich bis zu 2 Meter am Tag und ist damit einer der wenigen wachsenden Gletscher der Welt. Wir beobachten dieses grandiose Schauspiel von einer Plattform aus nächster Nähe.

 

13.Tag: El Calafate – Torres del Paine Nationalpark

Auf der Ruta 40 durchqueren wir ein letztes Mal die argentinische Pampa auf unserem Weg zur chilenischen Grenze. Hier begeben wir uns dann direkt in den Nationalpark Torres del Paine, der einer der Höhepunkte unserer Reise darstellt. Herden von Guanakos auf sanft hügeliger Steppenlandschaft, schroffe rot-graue Felsmassive, Granittürme, milchig-grün leuchtende Seen und weiß schimmernde Eisfelder vereinigen sich zu einem grandiosen Panorama.
In einer sauberen aber einfachen Schutzhütte mit Gemeinschaftsbad übernachten wir heute, um am nächsten Tag in aller Frühe eine der spektakulärsten Wanderungen im Park zu starten. 2 Nächte Refugio Torre Central (gegen Aufpreis Unterkunft in Hotel Las Torres Patagonia)

 

14.Tag: Torres del Paine Nationalpark

Heute geht es auf einer antrengenden Wanderung bis an den Fuss der Paine-Türme, den Torres. Die erste Strecke besteht aus einer Stunde Anstieg bis zum Tal des Flusses Asencio, mit herrlicher Sicht auf die Seen der Umgebung; im nachfolgenden eine weitere einstündige Wanderung durch einen Lengawald bis zum Aussichtspunkt auf die gewaltigen Granitsäulen: die Türme des Paine Massivs. Als einfachere Alternative wird eine etwa 2-3 stündige Wanderung zu einem Lenga-Naturwald im nördlichen Teil des Parks angeboten  (mindestens 2 Personen). Am Nachmittag Rückkehr zum Refugio.

 

15.Tag: Torres del Paine Nationalpark – Punta Arenas

Unser heutiges Ziel ist Punta Arenas, die südlichste Stadt Chiles. Unterwegs besuchen wir die nahe gelegene Höhle des Milodon. Der deutsche Kolonist Eberhard hat hier die Überreste des Urzeittieres "Milodon" gefunden, dessen Statue die Besucher in Lebensgrösse betrachten können. Bei einem Stadtrundgang in Punta Arenas können wir auf die geschichtsträchtige Magellanstrasse blicken, die das Festland von der Insel Feuerland trennt. Bei gutem Wetter kann man die Insel sogar am Horizont erkennen.

 

16.Tag: Punta Arenas - Santiago

Fahrt zum Flughafen. Hier verabschieden Sie sich von Ihrer Reiseleitung und fliegen zurück nach Santiago de Chile. Sie werden vom Flughafen abgeholt und in Ihr Hotel gebracht. Den Rest des Tages verbringen Sie in Santiago de Chile auf eigene Faust z.B. um einzukaufen oder das breite Gastronomie-, Kultur- und Kunstangebot der Stadt zu nutzen.

 

17.Tag: Santiago - Heimflug

Transfer zum Flughafen und Heimflug.