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Detailbeschreibung

 

Südamerikas Wilder Westen


1.Tag: Abflug in Frankfurt/Main

Abflug am Abend und Nachtflug nach Santiago.

 

2.Tag: Ankunft in Santiago

Ankunft am Vormittag, Transfer nach Valparaiso und ins Hotel. Am Nachmittag erkunden wir das Stadtzentrum, eine Mischung aus trendiger Küstenstadt und dem Milieu einer Hafenstadt.

 

3.Tag: Aconcagua (F/P)

Über unzählige Serpentinen geht es hoch hinauf auf den Anden-Pass an der Grenze zu Argentinien. Hier unternehmen wir eine erste kleine Wanderung bis zum Anblick des höchsten Berges Südamerikas, dem Aconcagua mit seinen 6.952 Metern - ein majestätischer Koloss. An den Ausläufern der Berge übernachten wir in Uspallata, einem kleinen Ort, wo das “Gaucho-Leben” noch Alltag ist. Ein ‘Cortado’ in einem Straßencafé darf natürlich nicht fehlen.

 

4.-5.Tag: Outback Ost-Anden (F)

Die unbekannten Gegenden im Nordwesten Argentiniens zwischen Mendoza und Salta sind ein besonderer Schwerpunkt dieser Reise. Sie werden mehr als beeindruckt sein von der landschaftlichen Schönheit und Wildnis dieser Gegend. Die Bergwelt am Ostrand der Anden erwartet Sie mit Halbwüsten, Kakteenlandschaften vor den himmelhohen Bergketten der Anden, zerklüfteter Felsenwildnis und spektakulären Wüstenrouten. Mehrere Wanderungen erschließen uns die Schönheit und Freiheit der Wüste. Wir übernachten in kleinen Ortschaften, dort wo der Gaucho noch mit seinem Pferd ins nächste Dorf reitet, um auf der leergefegten Plaza ein Glas Carmenère in der Bar zu trinken....
Am Nachmittag des 5.Tages erreichen wir Villa Union.

 

6.Tag: Talampaya Nationalpark (F)

Im Talampaya Nationalpark haben Wind und Wetter ihre Spuren hinterlassen und eine bizarre Felsenlandschaft mit tiefen, rot-sandigen Canyons und Felsformationen geformt. Ausflug im Nationalpark, wo wir auf den Spuren der Dinosaurier durch den spektakulärsten Teil des UNESCO Welterbes wandern.

 

7.Tag: Questa Miranda (F/P)

Im frühen Morgenlicht geht es über die Questa Miranda und befinden uns in einer Landschaft wie aus dem Bilderbuch. 6.300m hohe Gipfel der Sierra de Famatina und tiefe Canyons begleiten uns auf dem Weg zur “Goldstadt Argentiniens”, Chilecito. An den Ausläufern der Anden erreichen wir Bélen.

 

8.Tag: Quilmes (F)

Weiter nördlich wandern wir auf den Spuren des Inkareichs durch die Ruinen von Quilmes, die zwischen hohen Säulenkakteen am Berghang liegen. Besuch des Museum “Pachamama”, benannt nach der Gottheit “Mutter Erde”. Zwischen Wüste und Weinfeldern quartieren wir uns im lieblichen Ort Cafayate ein.

 

9. - 10.Tag: Cafayate und Salta (F/P)

Ein Bummel über die Plaza, Besuch einer Bodega, Wanderungen in die Felsenwildnis der Quebrada Llerma und der Valles Calchaquiés, wo riesige Erdplatten senkrecht in den Himmel ragen. Gemütliche Tage zwischen Cafayate und und Salta - „La Linda“ (die Schöne), wie sie von den Salteños liebevoll genannt wird. Spanische Kolonialarchitektur umgibt die freundliche Atmosphäre von Salta und wir lernen gemütliche Ecken kennen.

 

11.-12.Tag: Quebrada de Humahuaca (F)

Nach dem Aufenthalt in Cafayate und Salta geht es in die Kakteenwüste bei Purmamarca, einer alten Inkasiedlung. Die Quebrada de Humahuaca fasziniert durch ihr Farbenspiel und die Intensität der verschiedenen Farbtöne. Die Palette reicht von gelb und rot über tiefgrün zu dunkelblau. Das kleine Örtchen wird überragt vom „Cerro de siete Colores“, dem “Berg der sieben Farben”, den wir auf einer Wanderung umrunden. Tilcára ist eine grüne Oase im Zentrum der Quebrada, wo wir für 2 Nächte Unterkunft beziehen. Tageswanderung in ein landschaftlich spektakuläres Seitental zu Wasserfällen inmitten der bunten Felsenlandschaft und Zeit, das warme Nachmittagslicht für sensationelle Fotos zu nutzen.

 

13.Tag: Tupiza (F/P)

Wir fahren durch das Hochtal der Quebrada und passieren auf 3500m Höhe bei La Quiaca die Grenze zu Bolivien. Am Nachmittag “schaukeln” wir mit dem Zug durch das abwechslungsreiche Hochland bis nach Tupiza. Bekannt als Drehort vieler Latino-Western Filme gibt es hier für uns die ideale Kulisse, um mit Pferd und zu Fuß oder Mountainbike die umwerfend schöne Landschaft zu erkunden. Die “Quebrada del Duende” und “Quebrada Seca” sind ‘unsere Drehorte’– tiefrote Gebirge mit von Säulenkakteen bestandenen Canyons und weite Flusstäler erwecken spätestens heute und hier das untrügliche Gefühl, im echten “Wilden Westen” Südamerikas unterwegs zu sein...

 

14.-15.Tag: Trekking mit Pferden (F/P/A)

Wir bepacken die Pferde mit dem Nötigsten und genießen aktiv 2 Tage und Nächte im Outback Süd-Boliviens. Unsere Führer bringen uns zu den spektakulärsten Orten mit umwerfenden Landschaftsmotiven und grandiosen, ja ‘filmreifen’ Felskulissen. In dieser Umgebung können wir das Wüsten-Feeling intensiv erleben. Bei einer Familie sind wir gut untergebracht und lassen die erlebnisreichen Tage ausklingen und genießen die sternenklaren Nächte. Übernachtung in Hütten.

 

16.Tag: Uyuni (F/P)

Über Höchtäler, vorbei an Steilhängen durch die Anden. Wir erreichen die blendend weiße Salzwüste und übernachten in einem “Salzpalast” am Rande der Uyuni. Nach dem Sundowner vor der einzigartigen Kulisse bereiten wir uns darauf vor, die größte Salzwüste der Erde mit den mächtigen Salaren Uyuni und Coipasa von Ost nach West vollständig zu durchqueren - eine eigene Welt inmitten der Anden.

 

17.-18.Tag: Durchquerung Uyuni (F/P/A)

Mit Allrad-Jeeps fahren wir ins Zentrum der weißen Salzwüste. Hier liegt die „Kaktusinsel“ (Isla Incahuasi). Am Nordrand erhebt sich der heilige Vulkan Tunupa (5.207m), den wir ein Stück hochgehen, um die grandiose Aussicht zu bestaunen.
Beim Indio Dorf San Juan dringen wir noch weiter in das “weiße Nichts” des Salar von Coipasa vor. Menschenleer und nahezu unberührte Wüstenwelt der Hochanden. Übernachtung in einfachen Hütten.

 

19.Tag: Lauca Nationalpark (F/P)

Wir treffen unseren Fahrer wieder und über die landschaftlich wohl schönste Route im Norden Chiles geht es vorbei an grasenden Guanakos und Vicuñas und leuchtenden Vulkanen. Der Salar de Surire ist umringt von Vulkanen und bietet einer reichen Fauna wie Vicuñas, Straußenvögeln, Vizcachas und Flamingos Lebensraum. Eine kleine Wanderung führt uns zu einheimischen Quenoabüschen mit herrlichem Panorama über die hochandine Bergwelt. Wir übernachten im Andendorf Putre, einem Marktort der Aymara–Indianer, in einer landestypischen Unterkunft.

 

20.Tag: Arica (F)

Den Westrand der Anden hinab fahren wir bis in die Hafenstadt Arica. Nach den vegetationslosen Ausläufern der Atacama-Wüste treffen wir hier auf die Pazifikküste.

 

21.-22.Tag: Santiago und Rückflug (F)

Inlandsflug nach Santiago und Weiterflug nach Europa mit Ankunft am nächsten Tag.